Meine persönliche Geschichte:

Herzlich Willkommen auf meiner Seite und schön dass du den Weg zu mir gefunden hast. Ich freue mich sehr, wenn ich dich vielleicht inspirieren kann und mich dir dabei vorstellen darf.

Mein Name ist Maria Agridioti und ich bin als gebürtige Griechin in Bayern aufgewachsen.

Mein Leben war schon als Kind von schicksalhaften Erlebnissen geprägt.

Als 7-jährige wurde ich zum ersten Mal mit dem Tod konfrontiert. Meine Cousine, die für mich wie eine Schwester war, starb an einem Gehirntumor. Dieses Erlebnis hat mich sehr geprägt, so dass ich mir zum einen, Gedanken über Leben und Tod gemacht habe, als auch den Wunsch verspürte, Ärztin zu werden, um genau solche ungerechten Lebenssituationen zu verhindern und Leid zu vermeiden.

Ich merkte zu Beginn meines Medizinstudiums jedoch schnell, dass ich in meiner Phantasiewelt lebte und die Medizinwelt in der Realität anders aussah.

Nach diversen eigenen unschönen Erlebnissen, wie OPs, inkompetentes Verhalten diverser Lehrer und der Tatsache, dass ich als Kind und Jugendliche immer unglücklich war, weil ich zum einen, anders war als die anderen, als auch, dass ich meine Umgebung als, für mich, kleinkariertes Gefängnis ansah, dem ich entfliehen wollte. Es musste doch mehr geben, als festgefahrene Verhaltensweisen und veraltete Moralvorstellungen.

Ich wollte schon immer die Welt kennenlernen, mit ihren unbegrenzten Möglichkeiten und vor allem wollte ich das Leben kennenlernen und meinen Wissensdurst stillen.

 Der alles verändernde Schicksalsschlag

Der für mich alles verändernde Schicksalsschlag war, als mein Lebensgefährte durch einen Unfall ums Leben kam. Es stellte mein ganzes Leben auf den Kopf. Es folgten Depressionen, eine Trauer die kein Ende nehmen wollte, körperliche Probleme, die kein Arzt beheben konnte, welches mich an der Schulmedizin zweifeln lies. Ich fragte mich, was ich da für einen Beruf erlernen wollte, wenn mit so etwas Offensichtlichem nicht umgegangen werden konnte. Daher beschloss ich, mein Studium auf Eis zu legen.

Eine Zeit der Selbstfindung, Verständnislosigkeit, Wut, Orientierungslosigkeit und der Suche nach dem Sinn des Lebens und Hilfe begann. Ich habe überall nach Hilfe gesucht und viel ausprobiert, jedoch das Wenigste trug zur Linderung meines Leidens bei.

Meine entscheidende Erkenntnis

 

Meine Erkenntnis aus dieser sehr langen Zeit: Es gibt keine Trennung zwischen Körper und Psyche. Es kann nur Heilung stattfinden, wenn ganzheitlich behandelt wird.

Alles hat seine Daseinsberechtigung und jeder sollte sich, je nach seinem Weltbild orientieren. 

Mein Weltbild besagt, dass die Schulmedizin mit der Psychologie und den energetischen Gesetzen Hand in Hand gehen sollte.

80% der Krankheiten haben eine psychische Ursache. Eine Genesung ist nur möglich, wenn man sowohl schulmedizinisch therapiert, als auch gleichzeitig das Thema behandelt, das uns ursprünglich in diese Situation gebracht hat. Jede Krankheit birgt ein Thema, das gesehen werden möchte.

Wie es mir heute geht

Ich stehe vor dem Abschluss meines wieder aufgenommenen Medizinstudiums und habe zusätzlich diverse Ausbildungen wie, unter anderem, NLP, systemischer Coach, Hypnosetherapie, Kinesiologie und energetischer Coach, erfolgreich absolviert.

In meiner Arbeit, kombiniere ich, alle mir zur Verfügung stehenden Tools, so dass ich, je nach Themengebiet, individuell arbeiten kann. Die Erfolge sprechen für sich und es ist immer wieder schön zu sehen, was alles möglich ist. 

Mein Ziel, als Ärztin ganzheitlich mit Körper, Geist und Seele zu arbeiten, steht kurz bevor.

Dies ist mein Beitrag, den ich für die Menschen leisten will, denn es ist das, was mich glücklich macht.

Was mir auf meinem Leidensweg geholfen hat

Was hat mir denn letztendlich geholfen das alles hinter mir zu lassen und sehr optimistisch in die Zukunft zu blicken?

Nun, ich habe sehr viele Bücher gelesen, viel im Aussen um Hilfe gefragt, sehr viel ausprobiert, von der Therapie um die Trauer zu verarbeiten, bis zu Antidepressiva, Sitzungen bei Heilpraktikern, Kinesiologen, Energieberatern uvm.

Alles hat mir in irgendeiner Art und Weise geholfen, jedoch nicht den entscheidenden bleibenden Erfolg gebracht und so habe ich selbst viel rumexperimentiert und mich selbst dabei gefunden.

Ich habe gelernt mit mir alleine zu sein, auf meine innere Stimme zu hören, die immer die Wahrheit kennt, habe alle Schmerzen und Trauer angenommen und integriert, denn da steckt unser Potenzial drin.

Unser Verstand ist wundervoll, wenn wir ihn für Denkprozesse, in Bezug auf die Arbeit, nutzen oder wenn wir rechnen müssen. Für alles Andere ist er leider ein schlechter Ratgeber. Er ist nur gefüllt mit Informationen, die wir ihm gefüttert haben. Das große Ganze kennt er leider nicht.

Unsere Seele, Bauchgefühl, Intuition, oder wie auch immer du das nennen möchtest, weiss IMMER die richtige Antwort. Wir verlernen nur darauf zu hören und sind permanent im Drama, Leid oder Lärm des Alltags und verlieren den Bezug dazu. Jedoch ist es wichtig, diesen Zugang wieder zu bekommen und ihn zu trainieren, denn es erspart uns sehr viele falsche Entscheidungen. 

Eine meiner falschen Entscheidungen war, als ich in der Trauerphase in einen kleinen schwäbischen Ort gezogen bin, um zu mir zu kommen. Obwohl ich innerlich wusste, dass ich das nicht tun sollte, habe ich es trotzdem getan, weil ich allem entfliehen wollte. Bis mein Körper mich zwang, diesen Zustand zu beenden. Eines Tages wachte ich auf, bekam starkes Nasenbluten, gleichzeitig Erbrechen und starke Atemnot. Ich hatte das Gefühl, die Decke kam immer näher. Ich musste hier weg.

Ich erkannte, dass man nicht vor den Dingen entfliehen kann, vor denen man Angst hat. Ob ich wollte oder nicht, ich musste den Neuanfang angehen.

Dadurch habe ich erkannt, dass alles seinen Grund hat. Nichts passiert umsonst. 

Ich versuchte, aus allem das Positive herauszuziehen und jede Niederlage als Chance zu sehen, nach vorne zu kommen denn mir blieb nichts anderes übrig. Ich habe mehrmals lernen müssen, dass man einfach nur klar entscheiden muss, was man möchte. Als erstes steht die Entscheidung. Dann spürte ich mich rein, wie es wäre, wenn der gewünschte Zustand schon da wäre. Ich fühlte dabei die Emotionen, die mich glücklich über den erreichten Zustand machten und liess den ganzen Stress und Druck los.

Ich liess mich nur noch von meiner inneren Stimme leiten und habe auf Impulse reagiert, die zur richtigen Zeit kamen. Das hat mir letztendlich dazu verholfen, mehr Leichtigkeit in mein Leben zu bekomme.

 Viele Menschen begleiteten mich auf meinem Weg, denen ich heute sehr dankbar bin.

Emotionen

Die entscheidende Erkenntnis jedoch war, dass jedes schmerzvolle Ereignis, eingeschlossene negative Emotionen beherbergt, die es uns unmöglich machen, Situationen als nicht neutral anzusehen sondern immer wieder diese belastenden Gefühle zu erleben, obwohl man dachte, dass man Dinge bearbeitet hat. Jedoch reichte nur ein kleiner Trigger und all der Schmerz war wieder da.

Durch das langjährige Ausprobieren verschiedener Methoden und Ansätze und durch die Vielfalt meiner Ausbildungen, schaffte ich es schließlich, alle negativen Emotionen zu löschen. Ich habe aus jeder Situation dieses schmerzvolle Gefühl entfernt, so dass ich heute sagen kann, dass es mir nicht nur gut geht, sondern dass ich das Leben lebe, das mich jeden Tag aufs Neue glücklich macht.

Ich habe nachhaltig mein Leben so transformiert, dass ich aus tiefster Überzeugung sagen kann, ich bin glücklich und liebe das Leben.

Genau dieses Wissen, möchte ich heute meinen Klienten geben.

Ich weiss, wie es sich anfühlt, wenn man nicht weiss, wie es weitergeht.

Ich weiss, wie es ist, wenn es einem den Boden unter den Füßen wegzieht.

Wenn man nicht begreifen kann, was da passiert ist.

Ich weiss, wie es ist, wenn man sich fragt: "Was habe ich getan um das zu verdienen?" Ich weiss, wie es sich anfühlt, wenn das Leben einigermaßen vorgeplant war und sich alles ins "Nichts" auflöst. Auch weiss ich, wie es ist, wenn man mit "Nichts" in eine neue Stadt zieht, um einen Neuanfang wagen zu müssen und kaum mehr etwas besitzt.

Ich weiss aber auch, wie man da wieder herauskommt und genau diese Erfahrungen, Erlebnisse und Niederlagen als Chance und Stärke nutzen kann.

Diese Erlebnisse, können sich in Kraft und Stärke umwandeln und man ist danach stabiler und gefestigter als je zuvor.

Auch wenn man sich nicht vorstellen kann, wie das passieren soll, aber es wird nie wieder so sein, wie es war. Es kann aber BESSER werden, denn man ist nicht der gleiche Mensch, wie davor.

Der Weg ist leichter als Viele denken, jedoch muss man ihn gehen.

Es muss nicht immer ein langjähriger Prozess sein, jedoch muss man sich für die Möglichkeiten öffnen, die der jeweilige Weg mit sich bringt.

Man braucht nur den Willen und die richtige Person, die einem dabei hilft.

Diese Person möchte ich gerne für dich sein.

 

Meine Vision

Ich möchte, dass JEDER Mensch sich zur besten Version von sich selbst entwickeln kann und sein volles Potential entfaltet.

Ich möchte helfen, die Scheuklappen zu entfernen um zu zeigen, dass die Lösung oft so nah liegt, jedoch durch das eingeschränkte Sichtfeld verdeckt bleibt.

Wie sich die Lösung präsentiert, ist völlig nebensächlich, das Ergebnis ist entscheidend.

Öffne dich für Möglichkeiten an die du vorher nie gedacht hättest.

ALLES IST MÖGLICH.

Jede Situation hat ihre Ursache die gesehen werden will

Oft habe ich in meiner langjährigen Praxis im Bearbeiten und Auflösen von belastenden Emotionen bemerkt, wie Situationen, seien sie auf den ersten Blick noch so undurchsichtig und ungerecht, eine essentielle Erkenntnis in sich tragen, die darauf wartet von uns gesehen zu werden.

Maria Agridioti

Deutschland

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